Quäse beim
Megamarsch

50 km in 12 h? Willkommen bei der Wander-Challenge Deines Lebens!

Letzten Samstag, am 07.03. startete der Megamarsch, Deutschlands größtes Wander-Event, in Dresden in eine neue Runde. Dieses Jahr mit dabei: Quäse als Sponsor. An der ersten Verpflegungsstation konnten Wanderer mit Quäse Protein ihre Reserven auffüllen.

Entlang des malerischen Elbufers und den Panoramen, die eine der wohl schönsten deutschen Städte zu bieten hat, führt ein Wanderweg, der es in sich hat. Die Herausforderung: 50 km wandern in 12 Stunden – und das bei drei Grad und unbarmherzigem Regenwetter. Wer sich davon nicht abschrecken ließ und hier mit machte, wollte wirklich seine Grenzen austesten.

3.150 motivierte Teilnehmer fanden sich kurz nach Sonnenaufgang mit geschnürten Wanderschuhen und gepackten Rucksäcken am Startpunkt ein, um sich der Challenge ihres Lebens zu stellen. Einer von ihnen: Michel.

Michel ist 35 Jahre alt, Bezirksleiter im Außendienst und entschloss sich an der Wander-Challenge teilzunehmen, als er auf der Weihnachtsfeier zwei Teilnehmertickets bei einer Auslosung gewonnen hatte. Michel wurde von seinem Bruder begleitet, mit dem er sich gemeinsam schon öfters sportlichen Herausforderungen gestellt hat.

Wir haben beide beim Megamarsch begleitet und freuen uns, Michels Erfahrungen mit euch teilen zu können.

Quäse: Michel, was reizt Dich am Megamarsch besonders?

Michel: Die Strecke ist ein Traum! Direkt an der Elbe entlang, mit den schönsten Ausblicken in der Gegend. Hauptsächlich muss ich aber sagen, dass mich die Frage, ob ich die 50 km überhaupt bewältigen kann, am meisten angetrieben hat. Ich wollte einfach meine Grenzen austesten. Ich finde es interessant zu sehen, wie weit man gehen kann. Ab und an mache ich das schon mal gerne.

Die Aussicht beim Megamarsch: Wälder und Berg

Quäse: Wie hast Du Dich auf den Megamarsch vorbereitet?

Michel: Um ehrlich zu sein: gar nicht. Aufgrund meiner „super“ Vorbereitung habe ich ehrlich gesagt auch ein paar Zweifel, ob ich die Strecke durchhalten werde. Ich hatte leider einfach keine Zeit dafür mich vernünftig vorzubereiten. Aber ich versuche schon einigermaßen abwechslungsreich und möglichst gesund zu essen.

Quäse: Was bedeutet eine ausgewogene Ernährung für Dich?

Michel: Eine ausgewogene Ernährung mit viel Proteinen ist mir wichtig – schon allein um es meiner Tochter vorzuleben. Ich hoffe, dass eine ausgewogene Ernährung in Bezug auf meine Teilnahme am Megamarsch hilfreich ist.

Quäse: Was ist Dein Motto für diese Challenge?

Michel: Jeder Schritt bringt mich dem Ziel näher! Zügig am Anfang, um am Ende mehr Zeit zu haben, wenn die Luft ein bisschen raus ist.

Quäse: Was können wir in Deinem Rucksack finden?

Michel: Vor allem Verpflegung! Quäse Snack Pur, Proteinriegel, Magnesiumpulver, Liquid Gels, viel Wasser, Mentholbonbons und ein bisschen Wechselkleidung. Bei dem Wetter weiß man ja nie so recht, woran man ist.

Quäse: Apropros Wetter: Für welche Kleidung hast Du Dich entschieden?

Michel: Unter einer gefütterten Trainingsjacke trage ich ein atmungsaktives Laufshirt und eine bequeme Trainingshose. Außerdem mit dabei: eine Outdoorjacke und eine Trainingsjacke. An den Füßen trage ich einen relativ wasserundurchlässigen Laufschuh. Also keine speziellen Wanderschuhe.

Pause beim Wandern? Her mit den Proteinen!

Am dritten Verpflegungspunkt angekommen, nimmt Michel sich eine kleine Auszeit mit wärmendem Tee. Schon die Kilometer zuvor hat er auf eine ausreichende Wasserzufuhr und genügend proteinhaltige Nahrungsmittel, wie Nüsse oder Quäse Protein geachtet.

Den Proteinhaushalt bei so einer körperlich anstrengenden Herausforderung aufzufüllen, ist besonders wichtig.

Teilnehmer Michel steht vor dem blauen Quäse Stand an der Wegstrecke

Quäse: Wie hast Du Dich kurz vor der ersten Pausenstation gefühlt?

Michel: Die Höhenunterschiede auf den ersten Streckenabschnitten sind doch recht fordernd. Der Puls ging stark nach oben … Der Wechsel zwischen bergauf und bergab war aber gut. So kam ich wieder in den Rhythmus.

Quäse: Wie sieht es mit Deiner Motivation aus?

Michel: Nach 20 km Wandern schwindet sie ein wenig. Mir fällt auf, dass ich zu viel in den Rucksack gepackt habe ¬– die Beine werden von Kilometer zu Kilometer schwerer. Aber mit jeder Kilometermarkierung kommt ein Anflug von guter Laune. Zu sehen, dass ich mich dem Ziel nähere, fühlt sich gut an. Es gilt das Motto: Jeder Schritt bringt mich dem Ziel näher.

Quäse: Worauf freust Du Dich nach dem Megamarsch am meisten?

Michel: Auf eine warme Wanne und einen Sonntag auf der Couch!

Ein weißes Schild am Wegesrand des Megamarsches. in schwarzer Schrift steht dort: 45 Kilometer. Ab einem gewissen Punkt wird es nicht mehr schlimmer.

Wie fühlt es sich an, 50 km zu Wandern?

An der Schlusslinie treffen wir Michel noch einmal. Er sieht überglücklich aus, die extrem fordernde Strecke trotz schwieriger Wetterbedingungen hinter sich gelassen zu haben – und das in sagenhaften 10 Stunden! Nach einem alkoholfreien Bier und einem proteinhaltigen Snack gratulieren wir ihm zu seiner Medaille.

Quäse: Michel, wie hast Du den Megamarsch erlebt?

Michel: Als tolles Event! Alles war gut organisiert und die Strecke war sehr gut ausgeschildert. Alle Teilnehmer waren ausnahmslos nett und freundlich und es hat Spaß gemacht, Teil von etwas so Großem gewesen zu sein.

Quäse: Was war die größte Überraschung für Dich?

Michel: Ich war wirklich überrascht, wie viele ältere Menschen richtig fit waren und ein hohes Tempo laufen konnten. Meinen größten Respekt dafür! Ich hätte nie gedacht, dass ich die Strecke in einer so guten Zeit schaffen würde. Knapp unter zehn Stunden ist eine für mich großartige Leistung!

Quäse: Wie fühlt es sich an, Deine Grenzen ausgetestet zu haben?

Michel: Na, ja. Wenn man gerade dabei ist, fühlt es sich nicht so schön an. Man fragt sich immer: „Wieso tue ich mir das überhaupt an?“. Ist man aber am Ziel, fühlt es sich total erfüllend und gut an. Mein Kopf hat eindeutig über meine Beine gesiegt, sonst wären die letzten 10 km nicht möglich gewesen. Morgen erwartet mich sicher ein Muskelkater vom anderen Stern!

Quäse: Was würdest Du zukünftigen Teilnehmern raten?

Michel: Vorbereitung! Die sollte man auf jeden Fall betreiben. Die Challenge in einer Gruppe zu bewältigen ist auf jeden Fall viel angenehmer als allein. Außerdem ist eine gute Ausrüstung wirklich wichtig.

Quäse: Bist Du nächstes Jahr wieder beim Megamarsch dabei?

Michel: Ich bin mir noch nicht ganz so sicher. Aber doch, ich denke schon ¬– ja!

 

Kategorie: Allgemeines

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